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PricewaterhouseCoopers Sp. z o.o.

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Beschreibung

Das Purpose-Statement von PwC ist "Build trust in society, solve important problems".
PwC ist eine der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften. Unsere rund 236.000 Mitarbeiter in 158 Ländern begleiten Unternehmen in allen Entwicklungsphasen und helfen ihnen, auf den komplexer gewordenen Märkten erfolgreich zu sein. Wir bieten unseren Mandanten Leistungen höchster Qualität im Bereich Wirtschaftsprüfung , finanzwirtschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Beratung sowie Steuer- und Rechtsberatung.

PwC in Polen beschäftigt über 4500 Mitarbeiter an 8 Standorten: Warschau, Danzig, Krakau, Posen, Kattowitz, Lodz, Rzeszow und Breslau sowie in dem Competence Center in Danzig sowie zwei Service Delivery Centers w Kattowitz und Oppeln.

Zu unserem Kundenstamm gehören viele Investoren, insbesondere aus dem deutschsprachigen Raum. Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz steht in Polen ein deutschsprachiges Team zur Verfügung: die German Business Group. In diesem Team arbeiten deutsche und polnische Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte. Diese Experten kennen sich nicht nur mit handelsrechtlichen, steuerlichen und sonstigen juristischen Fragen aus, sondern sind mit den Gepflogenheiten der Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum vertraut. In Polen verfügen wir über 100 deutschsprachige Mitarbeiter in allen Abteilungen und 8 PwC Büros. Wir arbeiten zusammen mit unseren Kollegen von PwC in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie mit weiteren German Business Groups auf der ganzen Welt.

Erfahren Sie mehr: https://www.pwc.pl/de.html

Pressemitteilungen
PwC-Studie zu den Erfolgsstrategien für die digitale Transformation:
Händler und Hersteller setzen auf Kooperationen und den Aufbau digitaler Geschäftseinheiten / Übernahmen und Investitionen in digitale Start-ups sind nur für eine kleine Minderheit relevant /

Die Next Generation hat ehrgeizige Pläne und eine klare Vision / Viele Nachfolger sind frustriert, weil die ältere Generation das Potenzial der Digitalisierung nicht ausschöpft / Nur 7 Prozent glauben, dass ihr Unternehmen bereits eine erfolgversprechende Digitalstrategie hat / Fünf Faktoren entscheiden über den Fortbestand eines Familienunternehmens
Düsseldorf, 18. Oktober 2017

Ein erfolgreiches Unternehmen braucht eine umfassende Digitalstrategie – davon sind 75 Prozent der Nachfolger in Familienunternehmen überzeugt. Doch der Next Generation, kurz Next Gen, gelingt es noch nicht, auch die ältere Generation zu überzeugen: Lediglich 7 Prozent glauben, dass ihr Familienunternehmen in puncto Digitalisierung bereits gut aufgestellt ist. Mehr als ein Drittel ist frustriert, weil die Elterngeneration dem digitalen Wandel zu wenig Aufmerksamkeit schenkt. Das zeigt die Studie „Same passion, different paths“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC, in der 137 junge Nachfolger aus 21 Ländern Einblick in ihre Arbeit geben.

„Der Generationenkonflikt verschärft sich durch die Digitalisierung“, sagt Dr. Peter Bartels, Mitglied der Geschäftsführung bei PwC und Leiter des Bereichs Familienunternehmen und Mittelstand.

„Während die junge Generation darauf brennt, ihre Ideen schnell umzusetzen, ist die ältere Generation zögerlich. Doch beide Eigenschaften – Veränderungswille und Risikobewusstsein – ergänzen sich eigentlich hervorragend" Peter Bartels, Mitglied der Geschäftsführung bei PwC und Leiter Familienunternehmen

Denn die Next Gen, die ihre Laufbahn im Familienunternehmen auf hohem akademischen Level, mit viel Berufserfahrung und einem internationalen Netzwerk startet, ist selbstbewusst und will ihre Spuren hinterlassen: 75 Prozent der Entscheider von morgen haben große Pläne, mit denen sie das Familienunternehmen voranbringen möchten. Doch nicht immer stoßen sie damit bei der Elterngeneration auf offene Ohren – 26 Prozent kämpfen darum, dass ihren Ideen mehr Gehör geschenkt wird.

Innovation als Schlüssel zum Erfolg
Ähnlich wie die Digitalisierung spaltet auch das Thema Innovation die Generationen: Während 82 Prozent der Next Gen davon überzeugt sind, dass Innovationskraft der Schlüssel zum Erfolg ist, glauben nur 15 Prozent, dass ihr Familienunternehmen darin besonders stark ist. Etwas mehr als die Hälfte der Jungunternehmer (56 Prozent) spielt in diesem Bereich bereits eine zentrale Rolle in der eigenen Firma; 29 Prozent denken, sie könnten mehr dazu beitragen, und 15 Prozent sind froh, dass sie sich heraushalten können. „Familienunternehmen sollten das Potenzial der jungen Generation nutzen und sie stärker einbinden. Nur Unternehmen, die sich immer wieder neu erfinden und neue Geschäftsmodelle entwickeln, werden langfristig überleben“, kommentiert Dr. Dominik von Au, Partner bei PwC und Geschäftsführer der INTES Akademie für Familienunternehmen.

Next Gen will eine stärkere strategische Ausrichtung
Die Next Gen ist bereit, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und sich breit aufzustellen – Diversifizierung hält sie ebenso wie Innovationen für einen Erfolgsfaktor. Außerdem hat sie eine klare Vorstellung von der Zukunft und will sich für eine stärkere strategische Ausrichtung in den nächsten fünf bis zehn Jahren einsetzen. „Das ist eine ausgesprochen gute Nachricht“, sagt Dr. Bartels, „denn unser Family Business Survey 2016 hat gezeigt, dass gerade in der mittelfristigen Planung eine Schwachstelle liegt.“

Die Typologie der Next Generation
Doch auch wenn der Wunsch nach einer strategischen Ausrichtung die Next Gen verbindet, so verschieden sind die Wege, die sie dafür einschlägt. Die Next Gen lässt sich demnach in vier Typen einordnen:

Bewahrer (20 Prozent) verfolgen den traditionellen Karriereweg im Familienunternehmen. Sie studieren, sammeln Erfahrung und bereiten sich darauf vor, das Lebenswerk ihrer Eltern und Großeltern profitabel und professionell fortzuführen.
Gestalter (35 Prozent) wollen das Familienunternehmen nach eigenen Vorstellungen verändern. Dabei konzentrieren sie sich vor allem auf Innovationen und die digitale Transformation des Familienunternehmens.
Auch Intrapreneurs (20 Prozent) wollen das Familienunternehmen transformieren. Dafür wird ein Bereich des Familienunternehmens ausgegliedert, in dem die Next Gen ihre Ideen verfolgen kann. Wie ein Start-up verfügt dieser Bereich über eine eigene Arbeitsweise und Unternehmenskultur.
Entrepreneurs (25 Prozent) kapseln sich bewusst vom eigenen Familienunternehmen ab und gründen ihr eigenes Unternehmen.
Erfolgsfaktoren für den Fortbestand
Untersucht hat die Studie auch, welche Faktoren zu einer guten Zusammenarbeit der Generationen beitragen und damit letztlich den Fortbestand des Unternehmens sichern. Fünf Faktoren wurden dabei immer wieder genannt:

Kultur (Inwieweit hat die Next Gen die Möglichkeit auszuprobieren und zu wachsen?),
Kommunikation (Wie gestalten die Generationen den Dialog?),
Klarheit (Gibt es eine strategische Ausrichtung, eindeutige Rollen und Verantwortlichkeiten?),
Glaubwürdigkeit (Wie gelingt es der Next Gen zu zeigen, dass sie mehr ist als das Kind des Chefs?),
Verbindlichkeit (Verpflichten sich beide Seiten, langfristig in die Zusammenarbeit zu investieren?).
Einen weiteren Erfolgsfaktor ergänzt Peter Bartels: die Bereitschaft zum Wandel: „Die Nachfolge kann nur dann erfolgreich sein“, so der Experte für Familienunternehmen, „wenn beide Generationen zur ständigen Anpassung ihres Unternehmens bereit sind.“

Quelle: Same passion, different paths. How the next generation of family business leaders are making their mark, September 2017

www.pwc.com/nextgenstudy

Lesen Sie dazu: https://www.pwc.de/de/pressemitteilungen/2017/familienunternehmen-die-digitalisierung-verschaerft-den-generationenkonflikt.html

The business challenge
A cyber attacker went after a biscuit producer using standard hacking tools, causing the industrial control systems to crash and costing the company two weeks of output.

Dough hardened in the tubes of the stalled machinery, causing complete destruction of the production line, which needed to be rebuilt.

PwC-Umfrage: Vier von fünf Start-ups aus der bayerischen Hauptstadt gehen von steigenden Umsätzen in diesem Jahr aus / Erwartungen damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt / Neun von zehn Start-ups wollen in den nächsten Monaten investieren / Zwei von drei planen Mitarbeiter einzustellen / München vor allem bei digitaler Infrastruktur und Kooperationen mit Universitäten vorbildlich / Defizite bei der Nutzung öffentlicher Förderung

München, 10. August 2017

Der „Private Equity Exit-Report“ von PwC zeigt, dass Finanzinvestoren ihre Beteiligung an deutschen Unternehmen inzwischen deutlich länger halten als noch in den Nullerjahren. Warum das so ist, erklärt Steve Roberts, Leiter Private Equity bei PwC in Deutschland.

Hauptstadt gilt als attraktiver Arbeitsort / Start-up Szene beliebter als traditionelle Branchen / Gehaltsniveau gilt als niedrig / Anstieg der Arbeitsplätze erwartet


PwC-Studie zeigt: 55 Prozent der Deutschen zahlen bereits mobil oder möchten dies künftig tun / Einfachere Nutzung, Datenschutz und App-Integration essenziell für Massenmarkt-Akzeptanz / PayPal, Amazon Payments und Paydirekt sind bekannteste Anbieter

Düsseldorf, 23. Mai 2017

Energiewende und Digitalisierung brechen klassische Marktgrenzen auf und stellen etablierte Geschäftsmodelle von Energieversorgungsunternehmen (EVUs) und Stadtwerken in Frage. Das regulatorische Umfeld verschärft zusätzlich den Handlungsdruck: die Akteure müssen sich strategisch neu ausrichten. M&A-Experten von PwC rechnen mit einer weiteren Zunahme von Zusammenschlüssen und Übernahmen bei Energieversorgern und Stadtwerken – insbesondere im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategien. Davon können auch Start-Ups profitieren.

9 von 10 Industrieunternehmen in Deutschland investieren in den Ausbau digitaler Fabriken / Das Ziel: Mehr Effizienz und Kunden-Fokussierung / Knapp die Hälfte erwartet ROI in fünf Jahren / Die größten Hürden: Fehlende digitale Kultur und der Fachkräftemangel
Düsseldorf, 20. April 2017

Weniger globales Wirtschaftswachstum prognostiziert / Erwartungen an Auslandsgeschäft weiterhin gedämpft / Dennoch: Unternehmen gehen von insgesamt robustem Umsatzwachstum für 2017 aus.

Nachdem der europäische Absatz von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen im Jahr 2016 um 6,8 Prozent zulegt, wird sich die Erholung des Marktes spürbar abschwächen / Deutlich geringeres Wachstum für 2017 erwartet / China droht nach Ende von Steuervorteilen ein Einbruch / Auf dem US-Markt dürften die Absätze 2017 sogar schrumpfen.

Frankfurt am Main, 12. Dezember 2016

Nach den kräftigen Zuwächsen der vergangenen Jahre zeichnet sich in den Kernmärkten der globalen Autoindustrie eine deutliche Abschwächung des Wachstums ab. So rechnet die Unternehmensberatung PwC für 2017 in Europa nur noch mit einem Absatzplus von 2,7 Prozent – was verglichen mit den 6,8 Prozent aus diesem Jahr eine merkliche Abschwächung bedeutet. Noch verhaltener ist der Ausblick für den US-Markt, in dem die Verkaufszahlen 2017 angesichts steigender Zinsen sogar um 0,5 Prozent schrumpfen könnten.

Auch in China wird sich das diesjährige Plus von rund 14 Prozent kaum wiederholen lassen. „Im Gegenteil – wenn die Steuererleichterungen für Fahrzeuge mit kleinen Motoren wie geplant zum 31. Dezember auslaufen, droht im ersten Halbjahr ein regelrechter Einbruch“, warnt Christoph Stürmer, Global Lead Analyst des Prognosespezialisten PwC Autofacts. Die gleichzeitige Abschwächung in den drei großen Kernmärkten führt dazu, dass der Autoabsatz in den genannten Märkten im kommenden Jahr in Summe nur noch rund 3,1 Prozent zulegen wird – einer der schwächsten Werte seit der Finanzkrise. „Autohersteller, die zuletzt von der Erholung in den USA und Europa besonders profitiert haben, werden sich auf der Suche nach Absatzchancen wieder stärker auf die Schwellenländer fokussieren müssen“, ergänzt Felix Kuhnert, PwC Automotive Leader Deutschland und Europa.

Autohersteller knacken in Europa die 17-Millionen-Marke

Die Abkühlung kommt insofern plötzlich, als dass das Geschäft in diesem Jahr noch boomt – zumindest in Europa. Denn auch wenn sich das Wachstum in der EU und im EFTA-Raum von 9,5 Prozent in 2015 auf 6,8 Prozent verringert haben dürfte, bedeutet das immer noch ein Absatzplus von mehr als einer Million Fahrzeuge. Unter dem Strich dürften die Neuzulassungen damit in diesem Jahr erstmals seit Langem wieder über die 17-Millionen-Marke gestiegen sein. Damit gerät sogar das Rekordjahr 2007 in Reichweite, in dem europaweit 18,23 Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge verkauft worden waren.

„Gemessen an den vielfältigen politischen und konjunkturellen Risiken ist das Ergebnis beeindruckend“, unterstreicht Kuhnert. Gleichwohl fürchtet der PwC-Partner, „dass sich die Autoindustrie den allgemeinen Problemen in Europa nicht länger wird entziehen können. Angesichts zahlreicher Wahlkämpfe dürfte sich die Stimmung der Verbraucher wieder eintrüben. Das wird auch die Autoindustrie zu spüren bekommen.“

Zwei Drittel der deutschen Maschinenbauer planen weitere Investitionen in Robotertechnologie / Qualifikation der Mitarbeiter entscheidend für die Mensch-Maschine-Kooperation

Frankfurt, 17. November 2016

Inhaber des Herstellers von Heiz-, Industrie- und Kühlsystemen aus Nordhessen erhält renommierten Familienunternehmer-Preis / INTES Akademie für Familienunternehmen und impulse ehren seit 2004 Deutschlands erfolgreichste Familienunternehmer

Bergisch Gladbach, 8. November 2016

PwC-Studie: Aus Sicht globaler Investoren liegen vier der fünf attraktivsten europäischen Immobilienstandorte in Deutschland // Berlin auf Platz eins vor Hamburg und Frankfurt // London rutscht auf Rang 27 ab // Investoren gehen lieber auf Nummer sicher und sind zu erheblichen Abschlägen bei der Rendite bereit

Frankfurt, 3. November 2016

Mit dem Roboter Pepper erweitert PwC ihr Digital-Service-Portfolio / „Pepper“ informiert, begrüßt und unterstützt bei Kundenservice und Datengewinnung

Frankfurt, 30. August 2016

Immer mehr Unternehmen des deutschen Mittelstandes sind vom sogenannten CEO-Fraud oder „Cheftrick“ betroffen. In Deutschland sind dem BKA seit 2013 knapp 60 Vorkommnisse mit einem Gesamtschaden von über 100 Millionen Euro bekannt geworden. Dass die organisierte Kriminalität sich nicht mehr nur auf eigentümergeführte Kleinunternehmer und Mittelständler fokussiert, zeigen jüngste Fälle bei börsennotierten Unternehmen.

Datensicherheit bleibt Achillesferse der Digitalisierung.

PwC Deutschland baut die IT-Beratung weiter aus. Die größte deutsche Prüfungs- und Beratungsgesellschaft hat eine Vereinbarung zur Übernahme der Berliner Datensicherheitsspezialisten PERSICON consultancy GmbH und PERSICON cert AG unterzeichnet. Damit gehen die führenden Anbieter für Datensicherheit für Unternehmen und öffentliche Verwaltung nun gemeinsam in die Offensive. Berlin/Frankfurt am Main, 18. August 2016

PwC-Reederstudie 2016: Neun von zehn Reedern rechnen mit extremer Zunahme der Digitalisierung in den nächsten Jahren / Geschäftsmodelle geraten unter Druck / Wachstumserwartungen auf neuem Tiefstand / Jeder Vierte erwartet künftig Schiffe ohne Besatzung



PwC-Studie: Nahezu alle befragten deutschen Unternehmen nutzen Datenanalysen zur Entscheidungsfindung / Bei strategischen Entscheidungen vertrauen vier von zehn Entscheidungsträgern jedoch noch primär auf Intuition

Frankfurt am Main, 19. Juli 2016


Cloud, SaaS, Industrie 4.0: In der Softwarebranche herrscht Bewegung, zeigt die PwC-Studie „Global Software 100“ / Etablierte Player wie SAP verteidigen ihre Marktstellung / Insgesamt sechs Deutsche unter den 100 größten Softwareunternehmen

Frankfurt am Main, 22. Juni 2016

PwC-Analyse: Allzeithoch der M&A-Transaktionen und -volumen im 1. Halbjahr / Immer mehr chinesische Firmen aus der zweiten Reihe auf Einkaufstour / Zahl der Kapitalmarktübernahmen und börsennotierten Investoren aus Fernost steigt

Frankfurt am Main, 10. Juni 2016


Global market for commercial applications of drone technology valued at over $127 bn
The drone revolution is disrupting industries ranging from agriculture to filmmaking.

According to a new study by PwC on the commercial applications of drone technology, the emerging global market for business services using drones is valued at over $127 bn.

• Jobführerschein schließt Lücke in früher Arbeitsverbotsphase
• Berufliche Orientierung und Sprach-Grundkurs für rund 250 Flüchtlinge
• Handwerkskammer Berlin übernimmt achtwöchige Ausbildung
Frankfurt am Main, 18. April 2016

Globale PwC-Studie: Unternehmen versprechen sich von Industrie 4.0 signifikante Vorteile bei Kosten, Effizienz und Gewinnen / Mehr als die Hälfte rechnet mit einem ROI innerhalb von zwei Jahren / Bedarf an IT-Spezialisten und Datensicherheit sind größte Herausforderung

Das erste Quartal 2016 war laut PwC Autofacts das stärkste seit 2008 / In den einstigen Krisenstaaten wuchs die Nachfrage am stärksten / So betrug das Plus in Irland 28,4 Prozent und in Portugal 26,4 Prozent / Deutschland mit knapp 323.000 neu zugelassenen Pkw auf Platz zwei hinter Großbritannien / Hierzulande dürften dieses Jahr mehr als sechs Millionen Autos produziert werden
Frankfurt, 15. April 2016

New York / Frankfurt, 7. März 2016

Das weltweite PricewaterhouseCoopers International Netzwerk hat Robert E. Moritz zu seinem neuen Chairman ausgewählt. Seine vierjährige Amtszeit wird am 1. Juli 2016 beginnen.

Aktuelle PwC-Umfrage offenbart jedoch Missverhältnis zwischen Wunsch und Wirklichkeit im Unternehmen
64% (Deutschland 61%) der Frauen finden Arbeitgeber attraktiver, die Möglichkeiten zu Entsendungen ins Ausland bieten
Jedoch sagen viele der befragten Frauen, dass ihr aktueller Arbeitgeber ihnen nicht dieselben Chancen zu Entsendungen bietet wie ihren männlichen Kollegen

PwC-Maschinenbau-Barometer: Deutsche Maschinen- und Anlagenbauer starten zuversichtlich ins neue Jahr / Robustes Umsatzwachstum für eigenes Unternehmen erwartet / Höheres Investitionsvolumen geplant / Auslandsgeschäft bereitet weiterhin Sorge

Frankfurt, 3. Februar 2016.

PwC-Stahlmarktprognose: Weltweiter Stahlbedarf wächst bis 2025 langsamer als zuletzt erwartet / China trotz geringerem Wachstum weiterhin wichtigster Akteur / Europas Stahlindustrie bleibt unter Druck / Deutsche Hersteller punkten mit hoher Innovationskraft

Frankfurt am Main, 15. Februar 2016.

Globale PwC-Umfrage zu den Branchenrisiken: Banken sehen in Angriffen von Kriminellen inzwischen die zweitgrößte Gefahr für das Geschäftsmodell überhaupt / „Solche Attacken können ein Finanzinstitut in den Ruin treiben“ / Auch die Möglichkeit eines globalen Wirtschaftseinbruchs bereitet den Banken Sorge / Einfluss von Regulierern und Politikern nimmt leicht ab

Frankfurt, 22. Januar 2016

Steigender Beratungsbedarf durch Digitalisierung / Beratungsschwerpunkte in den Bereichen Customer Experience, Customer Relationship Management und Marketing Automation

Frankfurt, 21. Januar 2016

Wachstum steht auf der Wunschhitliste deutscher Familienunternehmer für 2016 ganz oben / Jedes dritte Unternehmen hält Digitalisierung für den wichtigsten Trend / Gesundheit und mehr Zeit für die Familie sind die wichtigsten persönlichen Wünsche / Unter dem Tannenbaum sind nur 13 Prozent jederzeit erreichbar
Frankfurt, 30. November 2015.




75 Prozent können sich ein Leben ohne Arbeit nicht vorstellen / PwC-Vorstand Dr. Peter Bartels: „Unternehmer fürchten ‚schwarzes Loch‘“ / Mehrheit erwartet „Übertragung an einen Sohn“ / Viele wollen weiter mehr als 40 Stunden arbeiten

Frankfurt, 25. November 2015

PwC-Studie zeigt, wo der Fiskus bei Betriebsprüfungen besonders genau hinschaut / Mehrheit der befragten Unternehmen berichten über erhöhten Aufwand / Hohe Relevanz für Praktiker / Digitalisierung ist bei den Betriebsprüfern angekommen

Frankfurt, 26. November 2015


PwC-Maschinenbau-Barometer: wenig Optimismus hinsichtlich globaler Konjunkturentwicklung/ Investitionsvorhaben auf Tiefststand / Skepsis gegenüber Kontraktlogistik

Frankfurt, 27. Oktober 2015.


Deutsche Führungskräfte in China erwarten einen weiteren konjunkturellen Abschwung der chinesischen Wirtschaft in den kommenden zwölf Monaten / Die Hälfte der Unternehmen rechnet mit einer sinkenden Nachfrage nach deutschen Produkten und Dienstleistungen / Stimmungsbild hinsichtlich des Automobil- und Zuliefermarktes uneinheitlich

Frankfurt, 22. Oktober 2015

Verändertes Mobilitätsverhalten und neue Technologien forcieren Wandel / Szenarien für die zukünftige Entwicklung der Automobilindustrie / Carsharing kann durch intensivere Fahrzeugnutzung zu höherem Autoabsatz führen

Frankfurt am Main, 16. September 2015

Nakładem wydawnictwa PWN ukazała się książka „Czy Polska dogoni Niemcy?” autorstwa profesora Witolda Orłowskiego, głównego doradcy ekonomicznego PwC. Poszukiwanie odpowiedzi na przewrotne pytanie zadane w tytule jest pretekstem do analizy zarówno ostatnich 25 latach, w których Polska rozwijała się w sposób dynamiczny, ale także do prześledzenia wpływu, jaki mają historycznych korzenie rozwoju naszego kraju na jego obecna sytuację i perspektywy doścignięcia krajów najwyżej rozwiniętych.

Artikel in der Financial Times von Olga Grygier-Siddons, PwC CEO in Mittel- und Osteuropa

PwC-Analyse: Finanzinvestoren investieren verstärkt / europäische Akteure agieren verhalten / Unternehmen bevorzugen lokale Märkte / grenzüberschreitende Deals nehmen deutlich ab

Frankfurt, 12. August 2015

BDI/PwC-Mittelstandspanel: Jeder dritte Betrieb nutzt digitale Technologien für Vertrieb und Absatz / Unternehmen in Westdeutschland am stärksten digitalisiert / Wachsende Unzufriedenheit mit wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen

Frankfurt, 13. Juli 2015

Der Aufwärtstrend aus dem Jahr 2014 setzt sich mit 111 Deals weltweit im ersten Halbjahr 2015 fort / Hohe Zahl an Mega-Deals / Wenig Bewegung auf dem deutschen Markt – hier überwiegen kleinere Deals

Frankfurt am Main, 7. Juli 2015


PwC-Studie: Digitale Angebote schon heute wichtiger Standortfaktor/Fehlender Breitband-Ausbau hemmt Entwicklung der Kommunen/Digitale Städte wirtschaftlich besser aufgestellt

Frankfurt am Main, 17. Mai 2015

Köln, Hamburg und München sind die digitalen Zentren Deutschlands. Anhand von 20 Kriterien, die die Bereiche Verwaltung und Politik, Kommunikation, Infrastruktur und Energie abdecken, hat PwC in Kooperation mit dem Geographischen Institut der Universität Bonn untersucht, wie digital die 25 bevölkerungsreichsten Städte Deutschlands bereits sind. Maximal konnten dabei 20 Punkte erreicht werden.

PwC-Studie entzaubert Generation-Y-Mythen: Gehalt wichtig/Karrierechancen immer noch ungleich/Image der Branche wichtiges Kriterium bei Arbeitgeberwahl

Frankfurt am Main, 5. Mai 2015

AutomotiveINNOVATIONS Award 2015 von CAM und PwC: VW siegt in der Kategorie „Innovationsstärkster Automobilkonzern“/Mercedes-Benz beim Markenranking an der Spitze/Bedien- und Anzeigekonzepte bilden neuen Entwicklungsschwerpunkt/Bei alternativen Antrieben bricht die Zahl der Innovationen um ein Drittel ein

PwC-Studie „Energiewende Mittelstand“ zeigt: Investitionen in Energieeffizienz rechnen sich/Unternehmen mit einem Energiemanagementsystem sparen am meisten/Mittelständler investieren zu einem Großteil in Anlagen zur Energieerzeugung

Frankfurt, 24. April 2015

Hohe Innovationskraft: Mittelstand ist auf F&E-Fördermittel angewiesen / Neun von zehn Unternehmen haben bereits einen Fördermittel-Antrag gestellt / Verfahren oft undurchsichtig, komplex und langwierig

Frankfurt am Main, 26. März 2015

PwC-Studie: Globaler Transaktionswert hat sich gegenüber 2013 mehr als verdreifacht / Eurozone mit Rekordvolumen / Asien dominiert weiter.

Frankfurt, 05. März 2015


Deutschland verbessert sich im PwC-„Women in Work“-Index auf Rang 7 / Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern in Deutschland nehmen ab / Erwerbstätigkeit von Frauen besonders von gesamtwirtschaftlicher Entwicklung abhängig

Frankfurt am Main, 3. März 2015

Befragung von PwC und ISACA Germany Chapter e.V.: 70 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen Cloud-Dienste / Kosteneinsparung wichtigstes Argument für die Cloud / Public Cloud für rund 60 Prozent der Befragten eine Option

Frankfurt am Main, 16. März 2015

Schwerpunkte für Technologieinvestitionen: Cybersicherheit, Private Cloud und Datenanalyse / Investitionen in Wearables, Sensoren zur Informationsgewinnung und NoSQL-Datenbanken versprechen Erfolg

Frankfurt am Main, 28. Januar 2015

PwC-Maschinenbau-Barometer: 61 Prozent sehen positive Entwicklung der Weltwirtschaft / Umsatzprognosen der Unternehmen steigen leicht an / Nachhaltigkeitsaspekte für drei Viertel der Maschinenbauer wichtig

Frankfurt, 26. Januar 2015

Mittelstand gibt aktueller Wirtschaftspolitik schlechtere Noten / Fast zwei Drittel der industriellen Familienunternehmen fürchten bei Änderung des Erbschaftsteuergesetzes um ihren Bestand / Fachkräftemangel: Zwei Drittel sehen in mangelnder Qualifikation Hauptgrund für unbesetzte Stellen
10. Dezember 2014

PwC-Analyse: Durchschnittliche Haltedauer von Portfolio-Unternehmen steigt 2014 auf 5,8 Jahre / Mehr als die Hälfte der Deals geht an strategische Investoren / IPOs durch Private-Equity-Häuser ist 2014 auf Zehn-Jahres-Hoch
Frankfurt am Main, 05. Dezember 2014

PwC-Studie: Jeder zweite Händler eröffnet neue Geschäfte in der Innenstadt / Gelungene Cross-Channel-Angebote sind noch die Ausnahme / Bei Zusatz-Services klaffen Angebot und Nachfrage auseinander
Frankfurt am Main, 19. November 2014

PwC-Studie zu Fusionen und Übernahmen (Mergers & Acquisition, M&A) in der Chemieindustrie: M&A-Aktivitäten weiterhin auf Kurs / Neun Mega-Deals im 3. Quartal / Asien an über 50 Prozent der Transaktionen beteiligt
Frankfurt, 17. November 2014

PwC-Studie: Vier von zehn Arbeitnehmerinnen sorgen sich um ihre berufliche Zukunft / Frauen schätzen ihre Fähigkeiten kritischer ein und legen bei der Wahl des Arbeitgebers mehr Wert auf weiche Faktoren
Frankfurt am Main, 23. September 2014

PwC-Studie: Vier von zehn Unternehmen streben vollständige Transparenz der Herstellungs- und Lieferwege an/ Drei Viertel wollen in digitale Lösungen investieren / Rund 10 Prozent informieren nicht über die Herkunft der Produkte
Frankfurt am Main, 10. September 2014

Von Jacek Zimoch, Barbara Peć und Anne von Loeben

PwC-Studie „Government & the Global CEO“: Deutsche Top-Manager sehen Staat bei Infrastruktur- und Innovationsförderung in der Pflicht / Digitale Transformation und Demografie fordern neue Antworten


PwC-Talent-Survey: Zwei von drei CEOs sehen Fachkräftemangel als Wachstumshindernis / Deutschland profitiert noch von Zuwanderung / Unternehmen handeln nicht entschlossen genug

PwC-Studie Chemical Compounds: M&A-Volumen legt im ersten Quartal 2014 deutlich gegenüber Vorjahr zu / Finanzinvestoren verstärken Engagement / Asien im Fokus

PwC informuje, że z dniem 1 lipca 2014 r. Olga Grygier–Siddons dotychczas stojąca na czele firmy w Polsce, obejmie stanowisko Prezesa w Europie Środkowo–Wschodniej (CEE). Firmą doradczą PwC na polskim rynku od początku lipca kierować będzie Adam Krasoń, obecnie zarządzający działem Assurance (obejmującym audyt, zarządzanie ryzykiem, doradztwo księgowe oraz usługi doradcze z zakresu sprawozdawczości finansowej i rachunkowości).

PwC-Studie: Auch mittelständische Unternehmen setzen Shared Service Center (SSC) ein / Osteuropa ist beliebter Standort für SSC / SSC übernehmen komplexere Dienstleistungen

Polen ist eine der wachstumsstärksten Volkswirtschaften Europas und ein zunehmend interessanter Investitionsstandort für deutsche Unternehmen. Das ist Gegenstand unseres hochkarätig besetzten Wirtschaftsforums „Made in Poland“, zu dem wir Sie herzlich einladen:

Wachstumspotenzial der Länder in Mittel- und Osteuropa

In dem jährlichen Ranking der Prüfungsgesellschaften

PwC Polen erhielt den Preis “Best Professional Advisory Firm in Shared Services and Outsorcing in Poland in 2013” während der Gala "Poland Outsorcing Awards".

PwC-Weltbank-Studie: Globale Steuer- und Abgabenquote fällt unter 45 Prozent / Leichter Anstieg in Deutschland / Verzicht auf ELENA bringt Unternehmen deutlichen Zeitgewinn